Rechtspolitische Diskussion zum Recht der Syndikusanwälte

Berlin, 17. Oktober 2018. Seit drei Jahren ist das „Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte“ in Kraft und wird von der Bundesregierung evaluiert.

Anlässlich dieses Jubiläums diskutierte Dr. Jürgen Martens MdB mit Dr. Jan-Marco Luczak (MdB CDU), Katja Keul (MdB Grüne) und Dr. Marcus Mollnau (Präsident der Rechtsanwaltskammer Berlin) beim Bundesverband der Unternehmensjuristen die bisherigen Erfahrungen mit dem Gesetz und Anforderungen an das Evaluationsverfahren.

Der Gesetzentwurf erkennt die berufsrechtliche Stellung der Unternehmensjuristen als Rechtsanwälte an und passt das Standesrecht an die Berufswirklichkeit in den Unternehmen und Verbänden an. Durch die einheitliche Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt/Rechtsanwältin“ (§ 46a Abs. 4 Nr. 2 BRAO) wurde klargestellt, dass Syndikusanwälte integraler Bestandteil eines einheitlichen Anwaltsberufes sind. Das ist ein großer Gewinn für die Anwaltschaft.

Nach dreijährigen Erfahrungen mit dem Gesetz kamen seitens der Rechtsanwaltskammern und Unternehmensjuristen einige Hinweise zur Verbesserung der Rechtssicherheit im Zusammenhang mit modernen Berufs- und Lebensbildern. (TJM)

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